AN WEN WENDEST DU DICH, SCHREIBENDER?

Dieses Gespräch fand im Herbst 2004 statt. Anlass für dieses Gespräch war der erste Platz im poetischen Wettbewerb „Puschkin v Britanii“, bei dem Marina Gerschenovich die Goldene Krone gewonnen hatte. Die Nominierung „Bester Poet im Ausland“ findet in London seit 2003 jährlich statt. Um an diesem Wettbewerb teilzunehmen, kommen russischsprachige Lyriker aus Deutschland, Frankreich, den USA, Israel, Irland und den Baltischen Ländern nach London. Heute verstehe ich, dass dieses Interview noch nicht zu Ende ist, es war erst der Anfang, viele wichtige Themen wie: Was bedeutet die gegenwärtige russische Lyrik für die Menschen, welche das Schicksal in verschiedener Herren Länder verschlagen hat?, wodurch verbindet sie uns, die wir auf der ganzen Erdkugel verteilt leben und diese russische Sprache sprechen? -, sind noch nicht angesprochen worden. Ich hatte großes Glück -, Marina und mich verbindet unsere Heimatstadt, in der wir beide geboren sind – Novosibirsk. Für mich war das Schicksal und der Charakter eines Menschen außerordentlich interessant, der in eben dieser Stadt mit Metall und Beton seine Kindheit verbrachte und erwachsen wurde und trotzdem dabei seine Begabung bewahrt und entwickelt hat. Mich interessierte, was Marinas Werkstatt ausmacht und worin sie gründet. Ein Interview per Post hat so seine Vorteile – es gibt den Gesprächspartnerinnen Zeit zum Überlegen, die Möglichkeit, auf die Formulierungen etwas tiefer einzugehen, nachzufragen. Dennoch hat es auch seine Nachteile – es fehlt dieser energetische Austausch, welchen man der Intonation und Gestik in einem realen Gespräch entnehmen kann. Falls wir uns einmal treffen sollten, - und ich bin überzeugt, dass dies passieren wird -, werde ich Marina um die Fortsetzung dieses erst begonnenen Gesprächs bitten.

I.T.: Marina, es scheint mir, dass russische Lyrik russischsprachigen Menschen im Ausland als eine Art Verbindungsfaden dient, ist das wirklich so? Es gibt bestimmt viele solcher Fäden, aber was denken Sie über diesen einen, der Ihnen so nahe steht, wie empfinden Sie Ihr DORT im Ausland und wie meinen Sie, empfinden das Ihre Zuhörer und Leser?

M.G.: Wissen Sie, Inga, es verhält sich so: viele russischsprachige Menschen im Ausland verbinden die Kompositionen der Liedermacher, mit denen wir alle die mehr oder weniger vertraut sind. Okudschawa, Wisbor, Vera Matweewa, frühere Lyrik von Antscharow (seine spätere Lyrik ist schon gute Prosa), Gorodnizkij, Dulow, Wladimir Lanzberg, Alexander Galitsch1... Diese Liederkonzerte locken viele Zuhörer an. Zu den Tourneekonzerten russischer Liedermacher kommen eben viele Menschen. Luferow, Anpilow, Jakimow, Bereschkow, Mirsajan, Kotschetkow, Elena Frolowa, Veronika Dolina, Tatjana Aljoschina 2 von der Aktion „Pesni naschego weka“ („Die Lieder unseres Jahrhunderts“), die Organisatoren solcher Konzerte, verkünden einfach deren Zeit und Ort, und kleine Säle werden vom Publikum gut gefüllt. Das ist die Richtung der Liedpoesie Wenn man will, ist dies eine neue Generation von Poesiemusikern. Mit Lyrikabenden dagegen ist es nicht so einfach. Anfang dieses Jahres (2004) reiste ein wunderbarer Dichter und Übersetzer von Rilke sowie deutscher und österreichischer Lyrik des 19. und 20. Jh., Wjatcheslaw Kuprijanow, aus Moskau an. Zu seinem Lyrikabend kamen nur sieben Zuhörer. Ein Misserfolg der Organisatoren des Auftritts? Kein Interesse an übersetzter Lyrik? Es ist das eine wie das andere möglich. Das Hauptproblem der russischen Gemeinde im Ausland jedoch ist: es schreiben praktisch alle. Alle sind Schriftsteller. Alle sind Dichter. Selbst die, welche bis zur Ausreise aus der Heimatstadt das Briefeschreiben verachteten, den Kugelschreiber selten in die Hand nahmen, das Unterrichtsfach Literatur in der Schule wenig schätzten, die Bücher für zuhause nach der Farbe der Buchrücken anschafften, unabhängig vom Inhalt, nach dem Gewicht der gesammelten Makulatur....Im fremden Land umgibt den Menschen irgendein sensorisch-emotionales Vakuum, er ist auf sich selbst gestellt, hinzu kommt ein Überschuss an freier Zeit im Falle der Arbeitslosigkeit, - daher kommt auch der Wunsch, sich zu bemerkbar zu machen. Die Messlatte des Talents geht nach unten, das Wort wird entwertet, die Ansprüche wachsen proportional zur Beschränktheit des Geschriebenen... Manchmal versucht der Emigrant auf diese Weise sich selbst zu verstehen, indem er irgendeine Bilanz über seinen zurückgelegten Weg auf dem Papier zieht. Aber noch häufiger nimmt dieser Prozess einen Menschen in einem fremden Lebensmilieu gefangen, weil er nichts zu tun hat. Auf diese Weise entstehen unendliche dichterische Poeme, Oden und Erzählungen von kleinstädtischer Wichtigkeit, Lieder mit drei Akkorden. Wahrscheinlich bringt eine solche Art von Kreativität die Menschen leicht zusammen. Es gibt Clubs und Salons, wo die Menschen füreinander singen, Gedichte lesen, es gibt einige aktive russischsprachige Periodika, in denen nach ungeschriebenen Gesetzen diejenigen bevorzugt publizieren dürfen, die eine Beziehung zu dieser Auslandsgemeinschaft haben. So ist es in Deutschland, in den USA, so ist es auch in Israel, so bevorzugt zum Beispiel „Ierusalimskij Journal“ eigene Mitbürger. Sibirien setzt seine eigenen Prioritäten. Die Ukraine wiederum wird Ihnen ihre eigenen Namen nennen. Moskau, Wladiwostok werden eigene mitteilen. So war es schon immer. Ich werde nicht das Niveau der ausländischen Periodika beurteilen, denn dieses ist unterschiedlich und springend wie die Grafik der Temperatur eines Fieberkranken...

I.T.: Von Zeit zu Zeit treten Sie mit Lyrikabenden auf, vielleicht etwas seltener als Sie es sich wünschen würden, aber doch in Moskau, Sankt Petersburg, London , New York, in Deutschland. Was würden Sie sagen, was verbindet die Liebhaber der Poesie in solch unterschiedlichen Städten? Denn im hektischen Rhythmus New Yorks klingt das poetische Wort doch eher wie leise Musik... Was haben diese Menschen für Gesichter, was zieht sie an, was bewegt sie?

M.G.: In Deutschland hat das Vorlesen von eigenen Gedichten nur dann Sinn, wenn es zumindest eine minimale Fluktuation bei den Zuhörern gibt. In jeder Stadt gibt es eine bestimmte Zahl von Menschen (plus-minus um die Zwanzig), die sich für Lyrik interessieren. Solche Menschen hat es zu jeder Zeit und Epoche gegeben. Es gibt sie auch unter den Emigranten. Wer zu oft und -, darauf kommt es an -, aktiv die Aufmerksamkeit des örtlichen Publikums auf sich ziehen will, muss bedenken, dass Routine das ganze Unterfangen zunichte macht. Gewöhnliche Routine. Wenn schon ein anspruchsvoller Theaterbesucher nicht mehr als zwei Mal im Jahr dasselbe Stück anschauen will, so gilt das erst recht für das Kleinbühnengenre der Poesie. Das ist keine Clownade, keine kabarettistische Aufführung, es ist keine Liedkomposition, die uns so vertraut und nah ist, die uns in jungen Jahren begleitet hat und uns in nostalgische Erinnerungen versenkt und wo man in Erinnerungen schwelgen kann, indem man die geliebten Lieder in Gedanken oder laut singt. Ein guter Lyrikabend dauert in der Regel etwa zwei Stunden. Sollten meine Gedichte jemanden interessieren, so könnte er ein Buch, die ausgedruckte Seite des Manuskripts oder das Internet zur Hand nehmen. Das Lesen mit den Augen vom Blatt ist eine korrekte Form der Aufnahme des poetischen Wortes. Ich sage das deshalb, weil es einem Dichter nicht zusteht, sich jemandem aufzudrängen, es gehört sich nicht für einen Dichter, ein ganzes Jahr nicht von der Bühne wegzukommen. Ein Einkommen bringen solche Abende auch nicht. Die Bezahlung nach der üblichen europäischen Norm ist eher symbolisch. Und was meine Auftritte in New York, Philadelphia, Boston etc. betrifft, so waren sie sehr unterschiedlich, wenngleich sie auch in einer gewissen Ausgewähltheit der Zuhörer/Leser übereinstimmten. In der Regel sind es Menschen, die dem Geschmack und dem Rhythmus des Broadway, der Ideologie und paranoiden Aufdringlichkeit der Werbeindustrie nicht verfallen sind. Das sind normale, freundliche und intelligente Menschen, sehr belesen und aus unterschiedlichen Berufen. Ich habe aus den USA einige Lyrik und Erzählbände von mir früher unbekannten Autoren mitgebracht. Übrigens, der Internetleser ist ein eigenartiger Gast bei solchen Abenden. In der Regel sind das junge Menschen. Sie haben einen Namen oder ein Audiofile gehört, und um das Bild zu vervollständigen, um den Autor kennen zu lernen, kommen sie zum Lyrikabend. Sie fragten, was für Gesichter die zum Lyrikabend kommenden Zuhörer haben? Die Menschen, die in den USA zu meinen Abenden gekommen sind, stammten aus den unterschiedlichsten Schichten und Konfessionen, und auch das Alter der Zuhörer war sehr unterschiedlich. Der Ausdruck ihrer Gesichter am Anfang der Veranstaltung unterschied sich von dem am Ende der Veranstaltung und darin sehe ich ein Zeichen: egal wie müde oder leicht misstrauisch die Gesichter beim Betreten des Saales sind, am Ende des Abends sehe ich sie leuchten. Ich kann nicht sagen, wie sehr mich das freut.

I.T.: Was gibt Ihnen Halt? Was hilft Ihnen? Schöpferische Einsamkeit gehört zu jedem Dichter, aber wie kann man sie überstehen?(ich meine die moralische Unterstützung.)

M.G.: Schöpferische Einsamkeit... die Notwendigkeit, Unterstützung zu erhalten..., moralische Unterstützung. Nun ja. Sie ist nötiger und bedeutsamer als jede Form von Bezahlung, denn man muss sie sich zuerst verdienen. Die materielle Seite ist einfacher zu bewältigen. Und überhaupt: was heißt schon materielle Unterstützung? Das verdiente Honorar oder eine Geldspende für die Herausgabe? Im Grunde ja doch nur eine einmalige Aktion, eine Notfallaktion. Ein schreibender Mensch ist gleichzeitig auch ein sprechender Mensch mittels seiner gewählten Form: Prosa, Lyrik, Publizistik, Essay, Melodeklamation... und alles, was einem dazu einfällt, angefangen bei sich selbst. Der Erforscher fremder Werke nennt zu allererst seinen eigenen Namen, die Etikette verlangt es so, dass man sich vorstellt. Was wird er aber dem Publikum sagen? Freizeitdichter schreiben für sich, aber auch Profis schreiben für sich. Aber sowohl der eine als auch der andere stößt unausweichlich auf ein weiteres Feld, welches ich gerne als „Empfindungsraum“ bezeichnen würde. Wie der Schreibende, so auch seine Niederschrift. Sie ist seine eigene Vorstellung von Form, Inhalt, Sprache und Niveau sowie auch seiner Wahrnehmung des Wortes im Raum. Ohne die konkrete Vorstellung von einem „Empfindungsraum“ ist das Schöpferische zum Scheitern verurteilt. Und wenn nun, - egal aus welchem Grund -, der Empfindungsraum aus dem Blickfeld gerät, seine Bedeutung verloren geht oder für einige Zeit im Dunkel verschwindet, so wird der schöpferische Prozess gebremst und hier beginnt dann genau das, was man als schöpferische Einsamkeit bezeichnen kann. Es geht hierbei selbstverständlich nicht darum, dass man Gedichte nicht kollektiv verfassen kann. An wen wendest Du Dich Schreibender? Und warum nahmst Du die Feder in die Hand? Nun ich glaube, dass sich der Empfindungsraum auf der Grenze zwischen dem Schriftsteller und dessen potenziellem Leser befindet. Dies beruht auf Gegenseitigkeit – wie Du selbst, so auch Dein Leser. Es geht nicht um Massenpoesie, und wenn diese existiert, so ist - wenn man ehrlich ist - der Leser entweder in die Irre geführt oder der Autor in den Rang eines Geschmackdiktators erhoben worden. Das eine wie auch das andere sind sozialpolitische Dinge und halten sich nicht mehr an die Gesetze der Poesie und der schriftstellerischen Ethik.

I.T.: Sie machen überhaupt nicht den Eindruck solcher Autoren, die ohne Kontakt zu diesem Empfindungsraum sind, oder schlimmer noch, ihn ignorieren. Aber wie stellt man sich auf diesen Raum ein? Ist er für Dichter eine Gegebenheit oder etwas, wofür er die Verantwortung übernimmt? Formen Sie diesen? Verzerren Sie ihn nach Ihren Vorstellungen?

M.G.: Ich erlaube mir einen kleinen Witz: die Ohren fallen ab. Oder ich falle um. Der Empfindungsraum ist groß, aber ein Mensch, der Gedichte schreibt – ist eben auch nur ein Mensch. Denn ich versuche niemandem „meinen Glauben“ aufzudrängen, ich suche lediglich mir Nahestehende im Geistigen und im Schöpferischen. Wahrscheinlich geschieht doch etwas, ändert sich etwas in der Welt, so wie sich die Welt in mir im Prozess der Bewusstwerdung darüber verändert, dass ich nicht alleine bin... Es ist nicht nur nötig, diese nahestehenden Menschen zu sehen, sondern auch der Kontakt mit ihnen ist sehr wichtig. Wenn es keine wirklichen Empfänger (d.h. mehr als nur mechanische Empfänger) für meine Botschaft und für meine Worte gibt, dann entgleitet das Morsealphabet (sprich meine Dichtung) ständig in das Signal „SOS“ und ich bin von diesem ewiggleichen Ton in Sibirien ermüdet. Bei der Abreise ist es mir gelungen, die Richtung, die Intonation und sogar die Fülle der dichterischen Idee zu ändern; es gibt kein Zurück. Wie es auch kein Zurück nach Sibirien gibt. Theoretisch gibt es einen Weg zurück, wohin sollte auch Sibirien verschwinden, aber praktisch gibt es Sibirien nicht für mich. Wie es auch kein Zurück in die Jugend, in die eigene Unerfahrenheit und den Schmerz gibt, den zu durchleiden man gezwungen war. Wenn ich die Wahl hätte, mir einen Ort auszusuchen, wo ich leben und arbeiten will, wäre es unwahrscheinlich, dass es Sibirien wäre. Dasselbe passiert mit meiner dichterischen Idee als auch mit meinen gedanklichen und emotionalen Vorstellungen. Und nun brauchte es nur noch den Übergang vom Rufsignal „SOS“ zu einer lebendigen leichten Melodie, welche auf geistige Reflexion gerichtet ist, als auch auf Beobachtungen, für mich neuen Entdeckungen und dem Versuch, die menschliche Sprache zu erforschen, gegründet ist. Sofort ist es klar geworden, dass die „SOS“- Signale keinen konkreten Gesprächspartner verlangen, das war Verzweiflung, welche in drei Morsezeichen gereimt wurde, ein Brief ins Leere, wenn man es so will... Und etwas Erlangtes teilen kann man nur mit einem anderen ... Nicht mit der Leere!. Und so kommt heraus, dass ich wie ein Narr beim Choralvorsingen mit Inbrunst Lieder vor verschlossenen Türen sang... Ob Trauer oder Feier, Hauptsache die Türen waren zu. Das passierte auch vor meiner Abreise, als wir alle noch dieselbe Sprache gesprochen haben. Obwohl nur einzelne Emigranten ein anständiges Russisch beherrschen und versprengt in Deutschland leben, kann man mit ihnen nur unter der Bedingung kommunizieren, dass die Leute gefunden sind und ein Kontakt mit ihnen hergestellt ist. Ich hätte gerne genug Kräfte, um diesen Empfindungsraum zu finden.... Nein so nicht... Ich hätte mir gerne das Recht erarbeitet, diesen Raum zu betreten. Bis jetzt ist es mir doch anscheinend gelungen, ihn zu spüren, ein Echo zu erhalten... Manchmal kann ja auch ein so einfacher Mechanismus wie der Schlüssel zum Tippen des Morsesignals brechen, was soll man also über das komplizierte System der Dichtung und Empfindung sagen....

I.T.: Hat sich das Wesen „Ihres Lesers“ vom Zeitpunkt Ihrer Emigration aus Sibirien bis heute verändert? Gab es viele neue Begegnungen, neue Zuhörer und Leser, die sich offensichtlich von denen in Sibirien unterscheiden? Hat sich quantitativ eine Veränderung ergeben, oder gibt es schon einen anderen Leser?

M.G.:Mein Leser ist nicht nur der Geisteswissenschaftler, der das Leben, klassische Literatur, Musik und Malerei liebt: wo er lebt, spielt keine Rolle, wie viele Sprachen er spricht, ist auch unwichtig, solange er kreativ denkt und seiner Intuition vertraut; sein Alter zu definieren ist für mich schwierig, nicht jeder Dumme ist jung und nicht jeder Alte ist dadurch schon weise... Es ist erstaunlich, dass die unterschiedlichen, in verschiedenen Ländern lebenden Menschen sich durch meine Bücher kennen lernen und sich gegenseitig eine wunderbare Sympathie entgegenbringen. Sie haben vieles gemeinsam, oft stimmen ihre Sicht auf die Welt und ihre Vorlieben überein, ihr Charakter und ihr Temperament muss es jedoch nicht!

I.T.: Kann es sein, dass das Bild vom Leser etwas an Ihrem Werk verändern kann, dass es etwas zur künstlerischen Veränderung beitragen kann?

M.G.: Inga, an der künstlerischer Veränderung, oder genauer gesagt an der künstlerischen Bewegung nimmt vielleicht nur Gott und das Schicksal teil. Gott aber wirkt oft durch die Menschen...

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1 Anm. d. Übers.:
Es handelt sich an der Stelle um die Transkription der Namen Russischer Liedermacher.
2 Wiss. Transl.: [Viktor] Luferov, [Andrej] Anpilov, [Nikolaj] Jakimov, [Vladimir] Berežkov, [Aleksandr] Mirzajan, [Mihail] Kočetkov, Elena Frolova, Veronika Dolina

Interview: Inga TOPESHKO, Nowosibirsk, 2004

Übersetzung: Valentina und Anna Dann, Berlin, 2008

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